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- Heidelerche: Wärmeliebende SängerinIhren Namen hat die Heidelerche ihrer Vorliebe für karge Böden zu verdanken. Ähnlich wie andere Lerchenarten ist sie für ihren Gesang bekannt. Anders als ihre Verwandten, die es meiden in Bäumen zu singen, fühlt sich die Heidenlerche hierbei besonders wohl.
- Haussperling: Geselliger KulturfolgerHeute wird der Begriff „Spatz“ oft als Kosename verwendet. Das war jedoch nicht immer so: Aufgrund seiner Vorliebe für Körner galt der Haussperling früher als Schädling. König Friedrich der Große setzte sogar ein Kopfgeld auf die kleinen Vögel aus. Die Folge war jedoch eine starke Zunahme schädlicher Insekten, weshalb das Kopfgeld schon bald wieder abgeschafft wurde. Heute genießt der Haussperling einen deutlich besseren Ruf und zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Singvögeln in Deutschland.
- Wasserralle: Heimliche SumpfbrüterinMit ihrem schlanken Körper und der hübschen Färbung ist die Wasserralle eine scheue Bewohnerin der Sümpfe und Teiche. Allerdings verrät sie sich durch einen ganz besonderen Ruf, der manchmal Irritation auslösen kann.
