Als Wasservögel werden all jene Vogelarten bezeichnet, die in enger Bindung zum Wasser leben. Sie können das Wasser zur Nahrungssuche oder zum Brüten aufsuchen oder sich einfach sehr viel am und auf dem Wasser aufhalten.
Goldig ist beim Sommergoldhähnchen vor allem der kräftige Scheitelstreif. Das winzige Vögelchen brütet in den Baumwipfeln von Nadel- und Mischwäldern und ist gar nicht so leicht zu entdecken.
Ein ganz besonderes Gefieder präsentiert die Pünktchenente, mit ihren weißen Flecken auf grauem Grund. Sie wird auch als Affenente bezeichnet, was vermutlich an den fauchenden und grunzenden lauten liegt, die sie von sich gibt.
Jedes Jahr legen Zugvögel Tausende Kilometer zurück und finden dabei erstaunlich präzise ihren Weg. Dabei überqueren sie Meere, Gebirge und ganze Kontinente und das ohne sich zu verirren. Doch wie schaffen es die Tiere, ihr Ziel immer wieder zu erreichen?