Als Seevögel werden all jene Vogelarten bezeichnet, die in und am Meer leben. Sie werden deshalb auch Meeresvögel genannt. Zusätzlich unterscheidet man Hochseevögel, die sich die meiste Zeit weit entfernt von der Küste aufhalten.
Mit der schwarzen Färbung um die Augen sieht der Steinschmätzer aus wie ein kleiner, geflügelter Panzerknacker. Doch der vom Aussterben bedrohte Singvogel führt in Wahrheit nichts Böses im Schilde.
Mit den roten Augen, den gewaltigen Flügeln und dem Federbart unter dem Schnabel gibt der Bartgeier ein imposantes Bild ab. Der größte Greifvogel Europas ist längst nicht so gefräßig, wie ihm einst unterstellt wurde.
Der Wiesenpieper ist ein Vogel, der seinem Namen durchaus gerecht wird: er liebt feuchte Wiesen und andere offene Landschaften und wenn er den Schnabel auftut, hört das Fiepen und Piepen gar nicht mehr auf.